Mehr als nur sauber
Im SUPER CLEAN Blog findest du Reinigungstipps, Produktwissen, Einblicke in unsere Philosophie und spannende Geschichten rund um unsere Partner und Produkte.
Dürfen wir vorstellen? Unser SUPER CLEAN Blogteam🩵✨
Manchmal brauchst du einen schnellen Tipp gegen Schlieren. Manchmal eine verständliche Anleitung für die Kaffeemaschine. Und manchmal einfach jemanden, der versteht, warum das frisch gereinigte Sofa schon wieder voller Krümel ist. Genau dafür gibt es unser Blogteam: Sven, Simi & Seli, Siggi, Mimi, Peggy, Sarah und Werner. Unsere Reinigungsprofis begleiten dich als Autoren durch den SUPER CLEAN Blog. Jeder Charakter hat seine eigene Art, auf den Alltag zu schauen und auf die kleinen Reinigungsfragen, die dazugehören. Hinter den Inhalten steht SUPER CLEAN. Und jetzt wird es Zeit, die Gesichter dazu kennenzulernen. Sven Schwamm 🧽 „Erst mal einfach anfangen.“ Mikrofasertuch oder Schwamm? Welche Seite kommt auf welche Oberfläche? Und braucht man wirklich für jede Ecke ein anderes Hilfsmittel? Sven findet: Fragen sind zum Stellen da. Nicht zum Augenrollen. Er erklärt dir die Grundlagen so, dass du direkt etwas damit anfangen kannst – ohne Fachbegriffe, die erst einmal eine eigene Erklärung brauchen. Seine Art ist locker, direkt und unkompliziert. Statt einer endlosen Einkaufsliste gibt es bei ihm Orientierung: Was brauchst du wirklich? Was kannst du dir sparen? Und womit fängst du am besten an? In seinem ersten Beitrag geht es deshalb um Mikrofasertuch oder Schwamm und die passende Wahl für verschiedene Oberflächen. Svens Lieblingszustand? Wenn aus „Keine Ahnung, wie das geht“ ein entspanntes „Ach so, okay!“ wird. 🧽 Simi & Seli Spülbürste „Zusammen geht mehr, auch schneller wieder aufs Sofa.“ Simi und Seli gibt es im Doppelpack. Sie mögen gemeinsame Pläne, ein gemütliches Zuhause und Aufgaben, bei denen nicht einer alles macht, während der andere noch nach dem richtigen Tuch sucht. Bei ihnen geht es darum, den Haushalt miteinander zu organisieren: Wer übernimmt welchen Bereich? Welche Reihenfolge ist sinnvoll? Und wie bleibt nach dem Putzen noch genug Zeit füreinander? Die beiden erklären sympathisch, praktisch und mit einem kleinen Augenzwinkern. Nicht jeder Handgriff muss gleich sein. Hauptsache, ihr findet einen Ablauf, der für euch funktioniert. Ihr erster Beitrag zeigt, wie ihr das Bad in einer sinnvollen Reihenfolge reinigt und die Arbeit aufteilen könnt. Wer danach die Füße hochlegt? Am besten beide. 🩵 Siggi Sprühflasche „Ein klarer Ablauf. Weniger Nacharbeit.“ Siggi kommt gern auf den Punkt. Wenn zwischen Terminen, Arbeit und Alltag noch etwas zu erledigen ist, soll die Lösung nicht komplizierter sein als das Problem. Deshalb findest du bei Siggi klare Schritte, gezielte Handgriffe und Antworten ohne lange Umwege. Was muss zuerst passieren? Wo entsteht unnötige Nacharbeit? Und wann reicht es, nur die betroffene Stelle zu reinigen? Im ersten Beitrag geht es ums Fensterputzen ohne Streifen – mit einer Reihenfolge, die dir die zweite Runde möglichst erspart. Siggi mag Sauberkeit, freie Zeit allerdings auch. Mimi Microfasertuch „Das Zuhause darf sauber sein. Und trotzdem nach Leben aussehen.“ Ein verschüttetes Getränk, klebrige Finger am Sofa und irgendwo noch ein Keks, der inzwischen hauptsächlich aus Krümeln besteht: Mimi macht daraus keine Grundsatzfrage über Ordnung. Sie schaut lieber darauf, was jetzt hilft. Was lässt sich direkt erledigen? Was kann warten? Und muss wegen eines kleinen Flecks wirklich gleich das ganze Sofa gereinigt werden? Mimi ist die verständnisvolle Mama-Stimme im Blog. Ihre Tipps sollen in einen vollen Alltag passen, nicht noch eine zusätzliche Aufgabe daraus machen. Sie erklärt unkompliziert, denkt praktisch und hat wenig übrig für unerreichbare Vorstellungen vom perfekten Zuhause. Ihr erster Beitrag dreht sich um die gezielte Reinigung von Sofas und den Umgang mit Flecken und Gerüchen. Denn ein Sofa darf ein Lieblingsplatz sein. Auch dann, wenn gelegentlich jemand einen halben Snack darauf zurücklässt. Peggy Polsterbürste „Die Haare dürfen gehen. Der Lieblingsplatz bleibt.“ Die schwarze Hose trägt plötzlich hellen Fellbesatz? Auf dem Sessel liegt eine Katze, die von einem angeblichen Haarproblem nichts wissen möchte? Willkommen bei Peggy. Peggy hat ein großes Herz für das Leben mit Vierbeinern.🩵🐶🐱 Sie weiß als unsere Haustierbesitzer-Autorin: Zum gemütlichen Zuhause gehören manchmal eben auch Pfoten, Fell und ein sehr großzügiges Verständnis davon, wem das Sofa gehört. In ihren Beiträgen stehen praktische Lösungen im Vordergrund. Sie hilft dir, die haarigen Spuren im Alltag anzugehen, ohne aus jedem kleinen Fund eine große Putzaktion zu machen. Warm, herzlich und mit genau der Portion Humor, die eine frisch enthaarte Hose vor der nächsten Kuschelrunde braucht. Zum Einstieg zeigt Peggy, wie du eine Textilbürste auf geeigneten Polstern, Kleidungsstücken und Tierdecken verwendest. Für die Frage, warum ausgerechnet der frisch gereinigte Platz immer der beliebteste ist, hat allerdings auch sie keine endgültige Antwort. 🐾 Sarah Schwarzwaldbürste „Gute Pflege beginnt damit, das Material zu verstehen.“ Sarah schaut etwas genauer hin. Welche Oberfläche liegt vor? Was braucht sie, um gepflegt zu bleiben? Und welche Behandlung wäre mehr Belastung als Hilfe? Ihr geht es nicht darum, möglichst kräftig zu reinigen. Sie interessiert sich für passende Methoden, durchdachte Pflege und einen bewussten Umgang mit den Dingen, für die du dich entschieden hast. Sarah schreibt ruhig und kompetent. Sie erklärt Zusammenhänge, ohne sie unnötig kompliziert zu machen, und nimmt sich Zeit für die Unterschiede zwischen Materialien und Oberflächen. Qualität ist für sie kein großes Versprechen, sondern etwas, das im Alltag Aufmerksamkeit verdient. Ihr erster Beitrag behandelt die materialgerechte Reinigung von Terrassenplatten und die besonderen Anforderungen von Fassaden. Sarahs Gedanke dabei: Was dir an deinem Zuhause wichtig ist, verdient eine Pflege, die dazu passt. Werner Wischmopp „Gut erklärt ist leichter gemacht.“ Werner mag verständliche Antworten. Nicht nur ein knappes „So geht’s“, sondern bei Bedarf auch eine Erklärung dazu, warum ein Schritt wichtig ist. Er führt dich ruhig durch seine Themen, ordnet Informationen ein und macht Abläufe nachvollziehbar. Was legst du vorher bereit? Worauf solltest du achten? Und woran erkennst du, dass die Aufgabe abgeschlossen ist? Bei Werner musst du kein Vorwissen mitbringen. Er erklärt freundlich und sorgfältig, ohne aus einer alltäglichen Frage eine Wissenschaft zu machen. Und ohne den Satz: „Das weiß man doch.“ In seinem ersten Beitrag geht es um das Entkalken der Kaffeemaschine – vom passenden Zeitpunkt bis zum vollständigen Nachspülen. Danach darf die Anleitung wieder zur Seite. Und die Kaffeetasse auf den Tisch. ☕ Verschiedene Charaktere. Ein gemeinsamer Gedanke. Mal passt Siggis direkter Weg zur Lösung. Mal brauchst du Sarahs genauen Blick auf das Material oder Werners ausführliche Erklärung. Und an manchen Tagen tut Mimis Erinnerung gut, dass ein Zuhause nicht perfekt aussehen muss. Du wirst unsere Maskottchen in den Beiträgen wiederfinden – mit ihren eigenen Stimmen, ihren Themen und ihrem Blick auf den Alltag. Was sie verbindet, ist der Gedanke hinter SUPER CLEAN: Weniger Aufwand. Mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Für die gemeinsame Pause. Für den Lieblingsplatz mit vier Pfoten. Oder einfach dafür, nach getaner Arbeit nicht gleich die nächste Aufgabe anzufangen. 🩵
Kaffeemaschine entkalken: Wann es nötig ist und wie es richtig geht
Autor: Werner Wischmopp Die erste Tasse am Morgen, ein Kaffee nach dem Mittagessen oder eine kleine Pause am Nachmittag: Schön, wenn die Kaffeemaschine zuverlässig ihren Dienst tut. Damit das so bleibt, gehört auch das Entkalken zur regelmäßigen Pflege. Kalkablagerungen können den Wasserfluss beeinträchtigen und die Funktion der Maschine stören. Dabei kommt es nicht darauf an, möglichst häufig oder besonders kräftig zu entkalken. Entscheidend sind der passende Zeitpunkt, ein geeignetes Mittel und der richtige Ablauf für dein Gerät. Wie oft muss eine Kaffeemaschine entkalkt werden? Eine feste Regel wie „einmal im Monat“ passt nicht zu jeder Maschine. Wie schnell sich Kalk ablagert, hängt unter anderem von der Wasserhärte und der Nutzung ab. Bei hartem Wasser und häufigem Gebrauch kann eine Entkalkung früher nötig werden als bei weichem Wasser und wenigen Tassen am Tag. Hat deine Maschine eine Entkalkungsanzeige, orientiere dich daran und an der Bedienungsanleitung. Wichtig ist, dass die Wasserhärte im Gerät richtig eingestellt wurde, sofern diese Einstellung vorhanden ist. Nur dann kann die Maschine den vorgesehenen Entkalkungsbedarf entsprechend berücksichtigen. Bei Geräten ohne Anzeige gelten die Intervalle beziehungsweise Nutzungsvorgaben des Herstellers. Die Wasserhärte herausfindenDie Wasserhärte für deinen Wohnort erfährst du beim örtlichen Wasserversorger, häufig direkt auf dessen Internetseite. Alternativ kannst du einen geeigneten Wasserhärte-Teststreifen verwenden. Halte dich bei der Messung an dessen Anleitung und übertrage das Ergebnis anschließend in die Geräteeinstellung. Und wenn ein Wasserfilter eingesetzt ist?Ein geeigneter Wasserfilter kann die Kalkbildung verringern und den Entkalkungsaufwand reduzieren. Er bedeutet aber nicht automatisch, dass du nie wieder entkalken musst. Entscheidend sind das Filtersystem, der rechtzeitige Wechsel und die Vorgaben deiner Maschine. Woran erkennst du möglichen Entkalkungsbedarf? Eine längere Brühzeit, weniger Wasser oder ungewohnte Geräusche können auf Kalkablagerungen hinweisen. Sie sind jedoch kein eindeutiger Beweis. Bei einer Filtermaschine kann beispielsweise auch zu fein gemahlener Kaffee den Durchlauf verlangsamen. Warte deshalb nicht erst auf deutliche Funktionsprobleme. Halte dich an die Pflegehinweise deiner Maschine. Bleibt eine Störung nach ordnungsgemäßer Reinigung und Entkalkung bestehen, ist der Kundendienst die bessere Anlaufstelle als ein weiterer Durchgang mit stärker dosiertem Entkalker. Welcher Entkalker eignet sich? Wähle ein Mittel, das für Kaffeemaschinen vorgesehen ist und zu den Vorgaben deines Geräts passt. Manche Hersteller empfehlen bestimmte Produkte oder schließen einzelne Wirkstoffe ausdrücklich aus. Die Bezeichnung „Universal-Entkalker“ allein ersetzt diese Prüfung nicht. Unser SUPER CLEAN Entkalker Konzentrat ist für die Entkalkung von Kaffeemaschinen vorgesehen und wird vor der Anwendung mit Wasser verdünnt. Prüfe auch hier die Gerätehinweise und verwende die Dosierung auf dem aktuellen Produktetikett. Sind Hausmittel eine Alternative?Das lässt sich nicht für alle Kaffeemaschinen gleich beantworten. Einige Filtermaschinen-Anleitungen erlauben verdünnten Essig, während andere Hersteller ihn für ihre Geräte ausdrücklich ausschließen. Übertrage deshalb weder ein Hausmittelrezept noch die Anleitung einer anderen Maschine ungeprüft auf dein Gerät. Unser Rat: Bleibe bei einer ausdrücklich vorgesehenen Methode. Eine vertraute Anwendung ist hilfreicher als ein neues Experiment im Wassertank. Kaffeevollautomat entkalken: Schritt für Schritt Der folgende Ablauf dient zur Orientierung. Die einzelnen Handgriffe und Anzeigen können je nach Modell abweichen – deine Bedienungsanleitung bleibt deshalb maßgeblich. 1. Anleitung und Zubehör bereitlegenSchau vor dem Start nach, wie lange das Programm ungefähr dauert und was du dafür benötigst. Lege Entkalker und ein geeignetes Messgefäß bereit. Stelle außerdem einen ausreichend großen Auffangbehälter unter die in der Anleitung genannten Ausläufe. Plane die Entkalkung am besten für einen Zeitpunkt, an dem die Maschine nicht gleich wieder gebraucht wird. Kurz bevor Besuch zum Kaffee kommt, ist dafür selten der günstigste Moment. 2. Maschine vorbereitenLeere den Wassertank sowie – entsprechend der Anleitung – die Abtropfschale und den Kaffeesatzbehälter. Prüfe, ob ein eingesetzter Wasserfilter vor dem Entkalken entfernt werden muss. Bei vielen Geräten gehört das zur Vorbereitung. Je nach Modell müssen auch Milchbehälter oder Aufschäumer abgenommen werden. 3. Entkalkerlösung genau abmessenBereite die Lösung nach Produktanweisung zu und fülle sie wie vorgesehen in den Wassertank. Übernimm dabei nicht einfach die Milliliterangaben eines anderen Entkalkers: Konzentrate können unterschiedlich dosiert werden. Stimmen die benötigte Lösungsmenge und die Anwendungsvorgaben nicht miteinander überein, kläre die Verwendung vorab. Ein zusätzlicher Schuss ist kein Ersatz für die richtige Dosierung. Miss die Menge ab, statt sie zu schätzen. Beachte auch die Sicherheitshinweise. Unser Entkalker kann Haut und Augen reizen. Vermeide Spritzer und bewahre das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern auf. 4. Das vorgesehene Entkalkungsprogramm vollständig durchführenStarte das Entkalkungsprogramm und folge den Anzeigen. Bleibe in der Nähe, falls Wasser nachgefüllt oder der Auffangbehälter geleert werden muss. Dass zwischendurch kein Wasser fließt, bedeutet nicht unbedingt, dass das Programm beendet ist. Solche Pausen können zum vorgesehenen Ablauf gehören. Schalte die Maschine deshalb nicht eigenständig aus und verlängere die Einwirkzeit nicht auf eigene Faust. 5. Sorgfältig mit frischem Wasser nachspülenReinige den Wassertank und führe sämtliche vorgeschriebenen Spülgänge mit frischem Wasser durch. Die genaue Wassermenge beziehungsweise Anzahl der Durchläufe richtet sich nach den Geräte- und Produktangaben. Auch das Nachspülen gehört vollständig zur Entkalkung dazu. Das aufgefangene Entkalkungs- und Spülwasser darf nicht für Getränke verwendet werden. Bereite erst wieder Kaffee zu, wenn der gesamte Ablauf abgeschlossen ist. Setze anschließend den vorgesehenen Wasserfilter nach Anleitung ein beziehungsweise ersetze ihn. Bei manchen Geräten muss ein neuer Filter zusätzlich im Menü aktiviert werden. Was ist bei einer Filterkaffeemaschine anders? Entferne zunächst den gebrauchten Papierfilter und das Kaffeepulver. Stelle die passende, leere Kanne wie vorgesehen unter den Filterhalter. Hat deine Maschine ein Entkalkungsprogramm, nutze dieses. Ohne ein solches Programm hältst du dich an den in der Anleitung beschriebenen Ablauf. Übernimm keine beliebigen Einwirkzeiten oder Unterbrechungen aus anderen Anleitungen. Anschließend folgen die vorgeschriebenen Durchläufe mit frischem Wasser – ohne Kaffeepulver. Reinige auch Kanne und Filterhalter nach den Pflegehinweisen. Entkalken und Reinigen sind nicht dasselbe Der Entkalker kümmert sich um Kalkablagerungen. Die übrige Pflege der Maschine bleibt trotzdem wichtig: Kaffeerückstände und Kaffeeöle benötigen die dafür vorgesehenen Reinigungsschritte. Milchleitungen und Aufschäumer wiederum werden nach ihrer eigenen Pflegeanleitung gereinigt. Ein Entkalkungsprogramm ersetzt also weder die Reinigung der Brühgruppe noch die des Milchsystems. Die Mittel und Programme sollten jeweils für ihre vorgesehene Aufgabe verwendet werden. Eine kleine Routine für zuverlässigen Kaffeegenuss Unser Vorschlag: Notiere nach der Entkalkung das Datum. Bei einer Maschine ohne Erinnerungsfunktion kannst du zusätzlich den nächsten Prüftermin nach Herstellervorgabe festhalten. Bewahre die Anleitung zusammen mit dem passenden Entkalker griffbereit auf. So musst du beim nächsten Mal nicht wieder nach Dosierung und Programmablauf suchen. Etwas Aufmerksamkeit für die Maschine – und danach wieder Zeit für eine gute Tasse Kaffee. Am liebsten in Ruhe. ☕
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